Achtsamkeit ist die höchste Form von Effizienz

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Editorial

Premiere? Auch für uns!

Andreas Bund, Rainer Möller
(Mediendirektor und Geschäftsführer, Gesellschafter-Geschäftsführer)

Das willmy magazin ist vielen Leserinnen und Lesern inzwischen ein geschätzter Begleiter geworden. Mit dieser zehnten Ausgabe dürfen wir heute nicht nur ein kleines Jubiläum feiern, sondern gleichzeitig eine Premiere: Zum ersten Mal begrüßen wir in der Leserschaft auch wichtige Kunden und Geschäftspartner von Meramo. Der Verlag ist übrigens auch den Stammleserinnen und -lesern bereits bekannt – eben durch dieses Magazin, die ansprechenden Reportagen und Bilder, die wir seit der ersten Ausgabe für die Willmy MediaGroup produzieren.

Zusammen mit unseren Schwestergesellschaften IRS und Geneon laden wir Sie herzlich ein, sich in dieser Ausgabe inspirieren zu lassen: zum Beispiel von einer neuen Unternehmenskultur, wie sie die Sparda-Bank München eingeführt hat.

Oder von innovativen Möglichkeiten, Kunden mit personalisierter Post zu verblüffen – wobei Personalisierung hier weit über eine persönliche Anrede hinausgeht.

Oder von Kaffee, der auch ohne Zucker schmeckt, weil Qualität und Zubereitung stimmen.

Oder … Sie lesen am besten (wieder) alles!

Andreas Bund
(Mediendirektor, Geschäftsführer)
unterschrift_andreasbund

Rainer Möller
(Gesellschafter-Geschäftsführer)
unterschrift_rainermoeller

Artikel

News

Flughafen Düsseldorf GmbH / Foto: Andreas Wiese
01.11.2016, Düsseldorf

Vollständig digitalisiert

Der Flughafen Düsseldorf (Geschäftsbereich Airport Media) organisiert die Produktion der Werbemittel voll digital und automatisiert – „DUSprint“ mit genera. Viele Werbeplatzierungen und unterschiedliche Beteiligte – von der Druckerei über den Monteur und die Werbeagentur bis schließlich zum Auftraggeber – müssen in einem Auftrag für eine Marketingaktion an einem internationalen Flughafen organisiert werden. Mit genera hat die Geneon GmbH dem Flughafen Düsseldorf (Airport Media) ein Tool an die Hand geben dürfen, das diese Aufgaben weitgehend automatisiert sowie die beteiligten Projektmanager bei der Kontrolle und Prüfung der einzelnen Schritte unterstützt – mit Statusmeldungen informiert, Daten auf Richtigkeit prüft und die weiteren Beteiligten im Prozess an ihre jeweiligen Aufgaben rechtzeitig erinnert. Keine Mails mehr und keine wilden Excellisten – das war das Ziel! Gemeinsam mit dem Team von Airport Media konnte Geneon einen schlanken und effizienten Ablauf definieren und in die Softwarelösung genera und genova umsetzen. Der Ablauf ist nun komplett digital abgebildet und kann von allen Beteiligten via Webzugang bedient, geprüft und abgearbeitet werden – telefonieren ist quasi unnötig geworden.

Foto: Manufactum
01.11.2016, Waltrop

Praktisch zubereitet

Der „Teekessel Emaille“ verbindet traditionelles Material mit bewährtem Design, ergänzt um eine Neuerung: Im Kessel kann nicht nur Wasser aufgekocht, sondern der Tee dank des beigefügten Siebeinsatzes auch direkt zubereitet werden. Und die 1,5 Liter Volumen reichen aus, um sich auch in größerer Runde bei einer Tasse Tee aufzuwärmen.

gesehen bei manufactum.de

Foto: Julien Fertl
01.11.2016, München

Schneller integriert

Wie können die hunderttausenden geflüchteten Menschen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, in den Arbeitsmarkt ­integriert werden? Diese Frage bildet die Basis für eine interaktive Online-Anwendung, mit der die IHK München und Oberbayern die Meramo Verlag GmbH beauftragt hat. Die IHK handelt dabei wiederum im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags. Die vom Bayerischen ­Wirtschaftsministerium ge­förderte Anwendung erfasst Berufserfahrungen und Kompetenzen der Menschen mit Fluchthintergrund – systematisch, einfach, bei möglichst niedrigen sprach­lichen und kulturellen Hürden. Sie ist ab Anfang 2017 einsatzbereit und soll u. a. HWKs, IHKs sowie Agenturen für Arbeit, Berufsschulen und anderen Bildungsinstitutionen zur Verfügung gestellt werden.

Foto: Alpspitzbahn Nesselwang GmbH
01.11.2016, Nesselwang/Ellmau

Bergab gesaust

Ziplines haben in den vergangenen Jahren als Sommer-Aktivität in den Bergen an Beliebtheit gewonnen, doch auch im Winter ist dieser Kick inzwischen möglich. An Stahlseilen geht es von der Bergstation mit Blick auf die Winterlandschaft und zwischen verschneiten Baumwipfeln hinab ins Tal. Dabei werden Geschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde erreicht, die für Nervenkitzel sorgen. Wer lieber auf dem Boden bleibt, kann auf speziell gewölbten Kurzskiern, sogenannten Snowblades, die Piste hinuntersausen. Die Funcarver haben einen kleineren Bewegungsradius, eignen sich besonders gut für erste Fahrversuche sowie zum Drehen und Hüpfen. Auch eine Abfahrt mit dem Snowbike bietet Abwechslung zu den gängigen Wintersportarten. Das Schneefahrrad ist durch seine einfache Handhabung auch für Anfänger und weniger Sportliche geeignet.

alpspitzkick.de

snowbike-ellmau.com

Foto: Studio Aisslinger
01.11.2016, München

Zeitgemäß eingerichtet

Die Gestaltung von Arbeits- und Wohnräumen in der Zukunft ist eines der Themen, mit denen sich der international renommierte Berliner Designer Werner ­Aisslinger beschäftigt. In seinen Werken setzt er sich mit Nachhaltigkeit, ökologischen Strukturen und gesellschaftlichem Wandel auseinander. Nun gestaltet Werner ­Aisslinger die Paternoster-Halle der ­Pina­kothek der Moderne als Studiomodell für Leben, Wohnen und Arbeiten, in das er auch das Thema Big Data einfließen lassen will. Die Ausstellung „Werner ­Aisslinger. House of Wonders“ kann ab 11. November 2016 besichtigt werden.

pinakothek.de